Im Alter braucht man weniger Schlaf. Wirklich?

Im Alter braucht man weniger Schlaf. Wirklich?Der Schlaf ist der kleine Bruder des Todes, sagte Arthur Schopenhauer – der hat es von Homer. Das kommt aus der griechischen Mythologie: Hypnos ist in der griechischen Mythologie der Gott des Schlafes und ein Zwillingsbruder von Thanatos, dem Gott des Todes. Beide sind Söhne der Nyx (=Nacht).

Da klingt ein wenig Angst mit, vielleicht auch deshalb, weil wir im Schlaf keine Kontrolle über uns haben… (mehr …)

Ein langes Leben ist auch Glückssache…

Glück - Ein langes Leben ist auch GlückssacheWie bitte? Was soll das jetzt?
Du bist irritiert, weil ich bisher immer gesagt habe, wer gesund und fit alt werden will, soll sich gesund ernähren, sich viel bewegen und im Kopf aktiv bleiben? Stimmt ja auch. Nur – das ist eben nicht alles. Glück ist ein wichtiger Faktor in unserem Leben. Aus verschiedenen Gründen spreche ich allerdings lieber von Wohlbefinden. Vielleicht hast du dir hier rechts schon mal mit Ihrer E-Mail-Adresse eingetragen und das E-Book nicht nur runtergeladen, sondern auch gelesen. Dann wissen Sie schon, wie wichtig es ist, dass es nicht nur unserem Körper, sondern auch unserer Seele gut geht. Doch wie kriegen wir das hin? Ist das auch – Glückssache? (mehr …)

Das Geheimnis der Hundertjährigen

Das Geheimnis der Hundertjährigen„Heute fühle ich mich wie achtzig.“ Wie oft hast du das schon gesagt, wenn es dir nicht gut ging? Wir bringen Alt-Sein in Verbindung mit Vorstellungen wie: sich schlecht fühlen, hinfällig sein, krank, schwach, halb taub, keinen Spaß mehr haben, dement sein, inkontinent, hilfsbedürftig und auf Andere angewiesen. Wie mag das dann erst bei den Hundertjährigen sein…?

Na, ertappt? Siehst du das auch so? Dann kann ich dir nur raten, lass das bloß diesen Hundertjährigen nicht hören:

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Anti-Aging – auf der Suche nach ewiger Jugend / 1

Anti-Aging - auf der Suche nach der ewigen Jugend / 1Teil 1

Ich bin. Als der Mensch sich der eigenen Existenz bewusst wurde, war es damit eben nicht getan. Er wurde sich auch dessen bewusst, dass diese Existenz endlich ist. Schon Gilgamesch klagte darüber, dass die Götter die Unsterblichkeit für sich behielten: „…Denn als die Götter die Menschen schufen, teilten sie den Menschen den Tod zu, das ewige Leben behielten sie für sich selbst.“ Die heute noch vorliegenden Tontafeln, auf denen das Gilgamesch-Epos aufgeschrieben ist, sind fast 2700 Jahre alt. Ursprünge der Erzählung gehen jedoch vermutlich zurück bis in die Zeit, als die Sumerer die Schrift erfanden. Das war vor rund 4500 Jahren.  (mehr …)